Mittwoch, 13. April 2016

Triest (11. bis 14. April)

Durch das Pustertal und über die schöne Küstenstraße entlang der Triestiner Bucht erreichen wir Miramar, das bekannte Schloss, das sich Maximilian, späterer Kaiser von Mexiko, und seine Frau Charlotte bauen ließen. Am späten Nachmittag erreichen wir dann Triest. Die Stadt ist zwar keine Touristenmetropole, das heißt aber nicht, dass sie nicht einiges zu bieten hätte. Beeindruckend ist die Piazza dell’Unità d’Italia, einer der größten zum Meer hin offenen Plätze der Welt. Hier und entlang der Uferstraße findet man imposante Palazzi. Am Dienstag besichtigen wir das Castello di San Giusto mit großartigem Blick über Triest und die Bucht. Neben der Cattedrale di San Giusto entdecken wir in diesen Tagen noch einige andere interessante Kirchen. Am Abend essen wir direkt am romantischem Canal Grande. Am Mittwoch bummeln wir durch den Borgo Teresiano, das theresianische Viertel, mit seinen Geschäften und Lokalen, erkunden die Viale XX Settembre und ein paar der schönen Plätze der Stadt. Am Mittwochabend essen wir in einem urigen Fischrestaurant für Triest typische Speisen und trinken guten Wein aus der Region. Die Gastronomie in Triest ist ausgezeichnet, die Leute freundlich und sowohl für den kunstinteressierten als auch für den shoppenden Besucher gibt es viel zu entdecken. Triest ist durchaus eine Reise wert.
Pauls Kommentar: Wer fährt schon nach Triest? All den Ignoranten möchte ich hier sagen, dass es eine nette Hafenstadt ist, die ein besonderes Flair hat. Wer lieber viele Touristen um sich haben will, sollte allerdings woanders hinfahren. Mir hat’s sehr gefallen. Und meine Mitreisenden haben sich auch halbwegs aufgeführt!
Die romanische Kirche in Innichen
Die Sextener Dolomiten
Das Schloss Miramare vor Triest
Blick von der Terrasse des Miramare
Die Piazza della Borsa
Das Rathaus auf der Piazza dell'Unità d'Italia
Castello di San Giusto mit Forum Romanum
Cattedrale di San Giusto
Blick auf Triest und den Golf  vom Stadthügel San Giusto
Wir ourselves
Blick vom Castello zum alten Leuchtturm
Die Marina von Triest
Die Piazza dell'Unità d'Italia bei Tag
Der Canal Grande von Triest
Die Viale XX Settembre
Der Stadtpark
Paul genießt den Abend auf der
Piazza del'Unità

Montag, 28. März 2016

Osterwoche im Waldviertel (21. bis 28. März)

Am Montag machen wir auf unserem Weg ins Waldviertel einen Zwischenstopp in Stockerau, mit seinen etwa 16.400 Einwohnern die größte Stadt im Weinviertel. Am Nachmittag erreichen wir unsere Unterkunft für die nächsten Tage, den Gasthof Seidl in Pretrobruck, wo wir schon viele wunderbare Urlaubstage verbracht haben. Wie immer führt unser erster Spaziergang zum Höllfall. Am Dienstag statten wir den Städten Zwettl, Gmünd und Weitra einen Besuch ab. Den Mittwoch nützen wir für eine Wanderung mit Christoph, die uns zum Bärengehege am Kolm  führt. Die Bären sind bereits aus ihrem Winterschlaf erwacht. Am nächsten Tag müssen wir Theresia zu ihrem Zug nach Linz bringen. Wir nützen die Gelegenheit für einen Besuch im Ars Electronica, das uns nicht übermäßig begeistert. Der Freitag bringt immer noch nicht schönes Wetter. Wir statten der Destillerie Rogner in Roiten einen Besuch ab (absolut empfehlenswert!) und kaufen regionale Produkte im Waldland. Ein Spaziergang führt uns zum Lohnbachfall. Den Samstag nützen wir für einen Besuch bei Tante Anni.  Am Abend freuen wir uns auf das mehrgängige Menu, welches das ausgezeichnete Essen, das Christoph uns diese Woche gekocht hat, noch einmal übertrumpft. Am Ostersonntag herrscht schönes, sonniges Wetter. Wir erklimmen die 130 Stufen der Auberg-Warte und werden mit einem herrlichen Blick über das Waldviertel belohnt. Danach fahren wir zum 874 Meter hohen Mandelstein und besteigen vom Parkplatz aus den Gipfel. Die letzte Station auf dieser Rundfahrt durchs Waldviertel ist dann Litschau mit  dem Herrensee. Am Ostermontag fahren wir nach Roiten und wandern auf dem Hundertwasser Weg entlang des Kamp in Richtung Zwettl und kommen an der Hahnsäge vorbei, in der Friedensreich Hundertwasser 30 Jahre lang immer wieder gelebt und gearbeitet hat. Dies ist unser letzter Tag in unserem geliebten Waldviertel. Morgen heißt es wieder Abschied nehmen.


Pauls Kommentar: Das mit Ostern werde ich nie kapieren. Der Verkaufsschmäh mit dem eierlegenden Osterhasen ist aber schon grandios: Meine Artgenossen arbeiten und produzieren die Eier und er ist der große Star.
Rathaus in Stockerau
Zwettl - Hauptplatz
Zwettl mit Hundertwasserbrunnen
Gmünd
Beim Lohnbachfall
Blick vom Balkon der Pension Seidl
Die Aubergwarte
Der Mandelstein
Blick vom Mandelstein Richtung Tschechien
Die Verlandungszone am Herrensee
Am Herrensee
Die Hahnsäge - zeitweise Domizil von Hundertwasser
Der Kamp
Der Osterhase war auch bei Paul


Sonntag, 20. März 2016

Wien vor Ostern (18. bis 21. März):

Am Freitag fahren wir mit Theresia zu David und Doro nach Wien. Am Abend stoßen Manu, Wowo und René zu uns und wir essen gemeinsam beim Griechen zu Abend. Am Samstag besuchen wir die Ausstellung „Von Chagall bis Malewitsch“ in der Albertina und bummeln danach mit den Aschers durch den Ostermarkt in Schönbrunn. Dieser ist nur halb so groß wie der Weihnachtsmarkt, die Standl schauen aber gleich aus, nur dass Sterne und Kugeln durch Ostereier und Osterhasen ersetzt worden sind. Am Abend treffen wir uns dann bei David. Wir sind komplett, auch Hans, Babsi, Nina und Johannes sind nun dabei. Wir stoßen auf Davids Geburtstag an und essen danach wirklich sehr gut beim Schwabl Wirt. Es wird ein netter gemeinsamer Abend. Andreas und ich besuchen am Sonntag Nachmittag Tante Anni, die sich sehr freut, uns zu sehen. Am Montag geht es dann von unserer schönen Hauptstadt ins ebenfalls schöne Waldviertel.
Pauls Kommentar: Nach der 30er Feier und Kultur in der schönen Wiener Stadt fahre ich mit meinen Alten zum Entspannen ins Waldviertel. Hoffentlich wird das einem aktiven Typen wie mir nicht zu langweilig.
Auf der Treppe zur Albertina
Paul macht nach der Ausstellung eine Verschnaufpause
Blick von der Albertina zur Hofburg 
Unser lieber alter Kaiser
Amadeus steht gleich in seiner Nähe
Osterstandl in Schönbrunn

Mittwoch, 9. März 2016

Stippvisite in Wien und Umgebung (28. Februar bis 3. März)

Nach der Gemeinderatswahl am Sonntag sind wir mit den zwei Reserln nach Pellendorf bei Schwechat gefahren. Wir machten Verwandtenbesuche und besuchten auch David und Doro in im sehr kalten Wien. Ein Ausflug führte uns nach Baden, das auf uns einen guten Eindruck gemacht hat. Am Donnerstag hieß es dann schon wieder zurück nach Hause.
Ein Straßendetail in Baden
In der Fußgängerzone
Die Pestsäule
Blick vom Hauptplatz
Das Rathaus von Baden

Sonntag, 7. Februar 2016

Schiwochenende in St. Jakob im Defereggental (4. bis 7. Februar 2016)

Mit den Brüdern und Schwägerinnen fuhren wir am Donnerstag zum Hotel Alpenhof in St. Jakob. Wir verbrachten drei entspannte Tage in herrlicher Winterlandschaft. Das schöne Wetter nutzten wir zum Wandern, während unsere Verwandtschaft die Pisten unsicher machte. Am späten Nachmittag faulenzten wir im Wellnessbereich des Hotels. Nach dem ausgezeichneten und üppigen Abendessen ließen wir die Abende mit angeregten Gesprächen und ein paar Drinks ausklingen.
Pauls Kommentar: Das Tal ist eng und verdammt steil. Ohne meine Krallen wäre ich sicher ochngikugelt (oder besser gesagt: heruntergekugelt).

Pauls Selfie vom Hotelbalkon
Sankt Jakob
Schnee rieselt von den Zweigen
Im heiligen Land Tirol
Blick Richtung Staller Sattel
Bergbauernhöfe
Unsere schneidigen Schifahrer
Stammgastbankerl
Verschneite Bergwiesen
Blick Tal auswärts
Richtung Sankt Leonhard