Am Mittwoch besuchten wir das Natursenteret in Øvre Eidfjord
und sahen einen beeindruckenden Film über die Hardanger Vidda und den Hardanger
Fjord. Auf unserer Weiterfahrt kamen wir an der Hardangerbrücke vorbei, die
sich seit 2013 über den Fjord spannt. Danach fuhren wir den schönen Sørfjorden
und seinen Obstgärten entlang und an Odda, einem Industriestandort, vorbei bis zum
bekannten Låtefoss. Schließlich ging es zurück nach Lofthus, wo wir das
historische Hotel Ullensvang bezogen. Am nächsten Tag machten wir eine
wunderbare Wanderung. Sie führte uns hinein in das Husedalen. Über einen steilen
und rutschigen Steig arbeiteten wir uns nach oben. Vier tolle Wasserfälle, die
sich nacheinander von der Hardanger Vidda
stürzen, waren die Belohnung für die Mühe. Am Donnerstagvormittag besuchten
wir bei Eidfjord die Kjeåsen Bauernhöfe, die hoch über dem Fjord liegen und bis
2011 nicht mit dem Auto erreichbar waren. Danach nahmen wir in Kinsarvik die
Fähre nach Utne. Hier nächtigten wir im reizenden, historischen Utne Hotel. Am
Nachmittag unternahmen wir eine kurze, aber schöne Wanderung vom 17 Kilometer entfernten Herand aus.
Pauls Kommentar: Das war ein Reinfall mit den Trollen! Da war ich im
kalten Berg, im kalten Wald, im kalten Wasser, überall kalt. Und von wegen alles
tun dürfen. Als Trolllehrling im Federkleid hat man’s nicht leicht. Ständig
soll man die anderen bedienen.
Ich sagte also zu den Trollen:
„Ich tu mich
jetzt verrollen.“
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| Eidfjord |
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| Der Latefoss |
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| Der Nyastölfossen |
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| Abbruchkante des Nykkjesoyfossen |
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| Das Plateau beim dritten Wasserfall |
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| Sonnenschein auf dem Rückweg, der Nykkjesoyfossen |
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| Auf dem Rückweg am Nyastölfossen vorbei |
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| Die romanische Kirche in Kinsarvik |
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| Der Sörfjorden in Richtung Folgefonna Gletscher |
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